
Eine führende Vereinigung von Genozidforschern wirft Israel vor, im Gazastreifen Völkermord zu begehen. Während Hilfsorganisationen Alarm schlagen, sorgt ein umstrittener US-Nachkriegsplan für weitere Kontroversen.

Von Barcelona aus ist die „Global Sumud Flotilla“ in See gestochen. Internationale Aktivisten wollen die illegale Blockade des Gazastreifens durchbrechen. Israel kündigt Widerstand an – die Mission gilt als riskant.

In Indien leben etwa 40.000 Rohingya-Flüchtlinge unter prekären Bedingungen. Das Land hat keine nationale Flüchtlingspolitik und ist kein Vertragsstaat der Genfer Flüchtlingskonvention.

Im Kriegsgebiet des Gazastreifens wachsen nach UN-Angaben die Zahl der Toten und die Hungersnot. Von der laufenden Offensive Israels befürchten die Vereinten Nationen Schlimmes. Israel widerspricht den Angaben.

In der Stadt Gaza drängen sich zahlreiche Binnenvertriebene, nach Schätzungen rund eine Million Menschen. Sie leben in notdürftig reparierten Häusern oder Zelten und warten ausgeliefert auf Israels illegale Vertreibung.

Angst, Vertreibung, Hunger: Vor acht Jahren begann die Vertreibung der Rohingya aus Myanmar nach Bangladesch. Organisationen fordern, Straflosigkeit zu beenden und Sicherheit zu schaffen.

Eine Recherche legt nahe: Die Mehrheit der Getöteten im Gazastreifen sind Zivilisten. Experten sprechen von einer der höchsten zivilen Todesraten und schlagen Alarm.

Die UN schlagen Alarm: Erstmals wird im Gazastreifen offiziell eine Hungersnot festgestellt – Hunderttausende sind betroffen, vor allem Kinder. Israel weist die Vorwürfe zurück, internationale Kritik wächst.

Ein 17-Jähriger will Anfang 2025 in Schottland in eine Moschee gelangen und dort einen Anschlag verüben. Nun steht ihm eine mehrjährige Haftstrafe bevor.

Vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Israel in Oslo kündigt der norwegische Fußballverband an, sämtliche Gewinne an Hilfsorganisationen in Gaza zu spenden. Israel kritisiert diesen Schritt.