
Die Staatsanwaltschaft in Mailand untersucht Vorwürfe gegen mehrere Italiener, die im Bosnienkrieg an sogenannten „Scharfschützen-Safaris“ teilgenommen haben sollen. Sie sollen Geld gezahlt haben, um auf Zivilisten zu schießen.

An einem islamischen Realgymnasium im 15. Wiener Bezirk wurde eine schriftliche Amokdrohung entdeckt. Die Polizei ermittelt.

Österreich will Geflüchtete zu einem Antisemitismus-Bekenntnis verpflichten. Kritiker warnen: Der Fokus stigmatisiere und blende aus, dass Antisemitismus in Österreich längst vor Migration existierte.

Historischer Sieg in New York: Der Demokrat Zohran Mamdani wird erster muslimischer Bürgermeister der Metropole. Er setzte sich klar gegen Trumps Favoriten Andrew Cuomo durch.

Nach seiner Predigt in Jerusalem steht Bischof Azar in der Kritik: Er bezichtigt Israel des Völkermords. Eine deutsche Delegation distanziert sich entsetzt.

Dutzende Menschen demonstrieren im Sommer 2024 in der Stadt Borås für die Belange der Palästinenser, als plötzlich ein Mann in die Menge hineinfährt. Nun ist das Urteil gegen den Fahrer gefallen.

In Kosovo hat der Oberste Gerichtshof das Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen bestätigt. Eine Frauenorganisation scheiterte mit ihrer Klage – das Gericht erklärte die Regelung für verfassungsgemäß.

Sechs Jahre ist es her, dass ein junger Norweger eine Moschee bei Oslo angriff. Seine erneute Verurteilung mag derjenigen vor mehreren Jahren ähneln – es gibt aber einen entscheidenden Unterschied.

Der International Gerichtshof (IGH) hat in einem detaillierten Gutachten die Pflichten Israels im besetzten Gazastreifen bekräftigt – und damit erstmals formell die Rolle der UN-Flüchtlingsorganisation UNRWA bestätigt.