
Zwei Jahre nach dem Genozid im Gazastreifen einigen sich die Parteien auf einen Waffenstillstand. Doch das ist nur der erste Schritt. Es gibt noch zahlreiche Herausforderungen.

Nach dem Angriff auf die Gaza-Flottille wächst die Kritik an Israel. Über 400 Aktivisten wurden festgenommen – viele berichten von Misshandlungen, Erniedrigungen und verweigerter medizinischer Hilfe.

Zwei Jahre nach Beginn der israelischen Offensive in Gaza sprechen UN-Gremien von Genozid. Über 600.000 Palästinenser wurden bisher ermordet – eine Gesellschaft liegt in Trümmern.

Einige UN-Organisationen und Geberländer begrüßen den Sieben-Punkte-Plan Bangladeschs zur Lösung des Genozids an den muslimischen Rohingya. Doch das internationale Echo bleibt bislang verhalten – zu vage erscheinen die Vorschläge.

Unbekannte haben eine Moschee in der südenglischen Küstenstadt Peacehaven in Brand gesetzt. Die Polizei ermittelt.

Israels Marine hat mehrere Schiffe der „Global Sumud“-Flottille auf dem Weg nach Gaza gestoppt. Ein Schiff gelangte trotz der Blockade in Küstennähe. Der Eingriff löste Proteste in Europa aus.

Eine Lehrerin in Eschenbach wurde wegen ihres Kopftuchs entlassen. Die SVP kündigt nun die Einführung eines Kopftuchverbots für Lehrerinnen im Kanton St. Gallen an.

Netanjahu befürwortet Trumps Plan zum Gaza-Genozid – Kritiker sehen darin den Versuch, palästinensische Rechte zu untergraben und Israels Macht auszubauen.

Unbekannte Täter haben die Fassade der Islamischen Gemeinde Penzberg mit einer islamfeindlichen Parole beschmiert. Die Gemeinde spricht von einer rassistischen Straftat und fordert eine klare Verurteilung durch Politik und Gesellschaft.