
Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) sieht sich gezwungen, die Aussetzung der Gemeinschafts- und Freitagsgebete österreichweit zu verlängern.

Viele der autoritären Regierungen in Asien nutzten die Corona-Pandemie als Vorwand zur Einschränkung der Menschenrechte von Muslimen.

Großbritannien will alle Importe aus China verbieten, bei denen der Verdacht besteht, sie könnten in Zwangsarbeit von Uiguren in der Provinz Xinjiang hergestellt worden sein.

Im Kampf gegen den „politischen Islam“ verlangt Österreichs Europaministerin eine europaweite Registrierung von Imamen – nach dem Vorbild Österreichs.

In Wien wird ein Muslim im Auto von der Polizei angehalten. Weil er zu laut Koran hörte, musste er 100 Euro Strafe zahlen.

Anfang Dezember wurden Rohingya-Flüchtlinge auf eine umstrittene Insel gebracht, die heftigen Überflutungen ausgesetzt sei. Nun folgen weitere Geflüchtete.

Aus Protest lassen Muslime auf Sri Lanka ihre Corona-Toten in den Leichenhallen. Der Grund: Sie dürfen ihre Verstorbenen nicht begraben, sondern nur einäschern.

Einem Zwischenbericht der Untersuchungskommission zum Wiener Terroranschlag zufolge hat der Verfassungsschutz schwere Fehler einzuräumen.