
Die Landesregierung Niedersachsen nimmt in der kommenden Woche wieder Gespräche mit den islamischen Religionsgemeinschaften auf. Die Verhandlungen um einen Staatsvertrag werden vorerst nicht weitergeführt.

Ende Oktober hat ein Mann aus rassistischen Gründen einen jungen Muslim mit einer Reizgaspistole ins Gesicht geschossen. Das Sehvermögen des Opfers ist langfristig beschädigt.

Am 24. Dezember wählt die DITIB einen neuen Vorstand. Dies sei zwar länger geplant gewesen, aber wurde aufgrund der haltlosen Vorwürfe immer wieder verschoben.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Gegen den umstrittenen Jura-Professor aus der Universität Leipzig werden keine dienstrechtlichen Schritte wegen seinen islam- und fremdenfeindlichen Äußerungen eingeleitet.

Die islamische Gemeinschaft in Bosnien hat für die Rohingya über 250.000 Euro gesammelt und gespendet. Die Lage der Rohingya spitzt sich weiter zu, allein in einem Zeitraum von einem Monat sollen 6700 Rohingya gewaltsam getötet worden sein.

Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) kritisiert die Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und fordert eine Allianz der Vernunft von der Staatengemeinschaft.

In Berlin besucht jeder zweite Schüler Religionsunterricht oder Lebenskunde. Die Teilnehmerzahl von islamischen Religionsunterricht stieg an.

Das katholische Canisius-Kolleg in Berlin stellte eine Lehrerin mit Kopftuch ein, weil diese im Bewerbungsgespräch am meisten überzeugte. Der Rektor lehnt das Neutralitätsgesetz ab.