
Der IGMG-Regionalverband Hessen hat unter dem Motto „Geschwisterlichkeit kennt keine Hindernisse“, eine Veranstaltung für und mit Menschen mit Behinderung organisiert. Es kamen über 500 Menschen zusammen.
Die SPD im Bayerischen Landtag fordert die Abschaffung der Sargpflicht zugunsten der Muslime in Bayern. CSU lehnt ab. Eine Sargpflicht stehe der Verwendung eines zusätzlichen Leichentuchs nicht entgegen.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die Debatte um den Islam in Deutschland wird oft reflexhaft geführt. Welche abstrusen Züge das annehmen kann, zeigt ein Beispiel aus Berlin. Dort hat ein orientalischer Kinderspielplatz den Hass auf sich gezogen.

DITIB-Imame wurden mit Spionagevorwürfen unter Druck gesetzt. Die DITIB wies diesen Vorwurf zurück. Nun stellt auch die Bundesanwaltschaft aufgrund mangelnder Beweise ihre Ermittlungen ein.

Die DITIB darf den islamischen Religionsunterricht an Hessens Schulen weiter unterrichten. Doch müsse sie ihre Unabhängigkeit beweisen. Das geht aus einem Gutachten des Kulturministeriums hervor.

Eine Serie ausländerfeindlicher Ausschreitungen sorgt Anfang der 90er-Jahre für Schrecken in Deutschland. Vier Freunde lehnen sich auf und wollen mit einem stillen Protest in München ein Zeichen gegen Fremdenhass setzen. Sie mobilisieren 400 000 Menschen – die Geburtsstunde der Lichterkette.
Die Berliner Grünen wollen im Rahmen ihres Integrationskonzeptes das Neutralitätsgesetz überdenken und das Kopftuchverbot für Lehrerinnen aufheben.

Der AfD-Parteitag ist in Hannover auf massiven Widerstand gestoßen. 6500 Gegner demonstrierten und verzögerten mit Blockaden den Start des Parteitags. Einige Polizisten und Demonstranten wurden verletzt. Die Zentralkundgebung im Stadtzentrum verlief aber friedlich.

Die Zahl der islamfeindlichen Straftaten bleibt stetig hoch. Im ersten Jahr der separaten Erfassung der islamfeindlichen Straftaten blieb die Zahl der Angriffe nie unter 200 in einem Quartal. Die Täter sind in fast allen Fällen Rechtsextreme.