
Die dänische Regierung hat einen Gesetzesvorschlag zum Verbot von Koranverbrennungen im Land an mehreren Punkten angepasst.

Die UN hat mit großer Mehrheit eine „sofortige humanitäre Waffenruhe“ im Gazastreifen gefordert. 120 der 193 Mitgliedsstaaten stimmten für die Resolution. Deutschland enthielt sich.

Medienberichten zufolge soll der Mann, der in Schweden mehrfach einen Koran verbrannte und für Aufruhr sorgte, nun ausgewiesen werden. Er besitzt nur noch eine befristete Aufenthaltserlaubnis bis Mitte April 2024.

Auch viereinhalb Jahre nach den rassistischen Terrorattacken von Christchurch sind die Narben in Neuseeland nicht verheilt. Jetzt startet eine neue Untersuchung. Es geht vor allem um die Reaktion der Retter.

Die äußerst rechte SVP ist in der Schweiz schon lange stärkste Partei. Bei der Wahl hat sie noch zugelegt und dürfte laut Hochrechnung auf 29% kommen. Das Erfolgsmodell des AfD-Vorbilds ist ein Paradox: Sie ist Regierungs- und Protestpartei.

Muslimische Vertreter in Deutschland und Europa verurteilen den Raketeneinschlag in ein Krankenhaus in Gaza-Stadt aufs Schärfste. Sie fordern sofortigen aktiven Schutz der Zivilbevölkerung.

Nach den Angriffen der Hamas greift Israel den Gazastreifen massiv an. Hunderttausende sind dort auf Geheiß der israelischen Armee in den Süden geflüchtet. Unklar ist weiterhin, wann Israel seine erwartete Bodenoffensive starten wird.

Der Europarat hat sich beunruhigt über eine Zunahme von Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz in Österreich geäußert.

Ein Mann in den USA soll einen sechsjährigen muslimischen Jungen getötet haben. Der 71-Jährige Verdächtige habe 26 Mal mit dem Messer auf den Jungen eingestochen und die Mutter schwer verletzt.