
Die UN warnt vor einem globalen Anstieg von Antisemitismus und islamfeindlicher Hetze im Kontext des Nahost-Konflikts. Zusätzlich werden konkrete Maßnahmen eingefordert, um Aufrufe zur Gewalt zu verhindern.

In Schweden hat ein Mann einen Koran auf dem Grill angezündet und die Aufnahme ins Internet gestellt. Nun wurde er wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

In der französischen Stadt Lyon haben Unbekannte eine Moschee im Ort Roanne mit der Aufschrift „Tod dem Islam“ beschmiert.

Muslimische Vertreter verurteilen die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung und fordern ein sofortiges Ende der Eskalation.

Nach dem Verbot von langen Gewändern, sogenannte „Abayas“, für Schülerinnen in Frankreich, will die französische Sportministerin das Kopftuch für muslimische Sportlerinnen bei Olympia verbieten.

Die USA führt weitere Sanktionen gegen chinesische Unternehmen in Xinjiang ein. Grund: Menschenrechtsverletzungen gegen die muslimischen Uiguren.

Nachdem ein Polizist in Großbritannien nach einem tödlichen Schuss auf einen schwarzen Mann wegen Mordes angeklagt worden ist, gibt es nun Protest innerhalb der Londoner Polizei.

In vielen französischen Städten gehen Zehntausende gegen Polizeigewalt auf die Straße. Grund ist der Tod eines Jugendlichen, der bei einer Polizeikontrolle erschossen wurde. Nun gab es erneute Zusammenstöße.

Jahrelang stritten die Schweizer um ein Verschleierungsverbot. Fortan ist das Verhüllen des Gesichts in der Öffentlichkeit verboten. Ein Verstoß wird mit mehr als 1000 Euro geahndet.