
Israels Verteidigungsminister spricht von eroberten Gebieten, die als „Sicherheitszonen“ dienen sollen. UN-Chef Guterres ist besorgt. In Israel mehren sich Forderungen nach einem Ende des Kriegs.

Drei Wochen nach dem Ende der Waffenruhe im Gazastreifen sind laut UNRWA fast 400.000 Menschen erneut vertrieben worden. Hilfsorganisationen warnen vor einer dramatischen Verschärfung der humanitären Lage.

Millionen Menschen im Gazastreifen sind eingeschlossen, hungern und leben unter ständigem Beschuss. Sechs UN-Organisationen fordern ein sofortiges internationales Eingreifen – die Lage sei dramatisch wie nie zuvor.

Zehn Briten sollen in Gaza an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein. Ein neuer Report bringt nun schwere Vorwürfe ans Licht – und landet bei der britischen Polizei.

Ein Video dokumentiert, wie eindeutig gekennzeichnete Rettungsfahrzeuge im Gazastreifen gezielt beschossen werden – 15 Menschen, darunter Sanitäter und UN-Mitarbeiter findet man zusammen mit Fahrzeigteilen in einem Massengrab. Menschenrechtler sprechen von einem möglichen Kriegsverbrechen.

In einer Bibliothek in Kanada wurde eine Muslimin von einer Frau attackiert. Dabei versuchte sie, ihr Kopftuch anzuzünden. Der Vorfall sorgt für Entsetzen.

Muslime weltweit feiern das Ende des Ramadans. In Rafah in Südgaza müssen die Menschen jedoch erneut vor israelischen Angriffen fliehen. Unterdessen droht auch ein Ende der Lebensmittelversorgung.

Die USA haben mehr als 300 Studenten das Visum entzogen, weil sie Israels Vorgehen im Gazastreifen kritisiert haben. Der Fall der muslimischen Studentin Rumeysa Öztürk sorgt für besonderes Aufsehen.

Eine muslimische Doktorandin war unterwegs zum Iftar, als sich dunkel gekleidete Männer in Zivil näherten, sie stoppten und festnahmen. Grund: ihre Solidarität mit Gaza. Die Bilder der Festnahme wirken verstörend.