Islamische Gemeinschaft in Deutschland

Saad Salama ist verstorben

Mit Saad Salama ist ein Muslim der Gründergeneration in Deutschland verstorben. Die muslimische Gemeinschaft trauert um ihn.

10
02
2017
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DITIB

Laut Verfassungsschutz haben etwa 13 Imame der DITIB aus Nordrhein-Westfalen angebliche Gülen-Anhänger an Ankara gemeldet. Jedoch ist eine direkte Einbindung der DITIB nicht erkennbar.

10
02
2017
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Freitagspredigten, 10.02.2017

Neuerungen, Keuschheit, Koran und Sunna

Freitagspredigt

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

10
02
2017
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Im März startet die IGMG den bundesweiten Kurs für Öffentlichkeitsarbeit (KFÖ). Neben Vorträgen werden Workshops, Exkursionen, Gesprächskreise und soziale Aktivitäten angeboten.

09
02
2017
Symbolbild: Friedhof

In Wuppertal soll nächstes Jahr der bundesweit erste muslimische Friedhof ohne Liegezeit-Frist entstehen.

08
02
2017

Islamischer Religionsunterricht

DITIB lässt Sitz im NRW-Beirat ruhen

DITIB

Vor dem Hintergrund der Spionagevorwürfe lässt die DITIB ihren Sitz im Beirat für den islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalens vorerst ruhen. Zuvor stellte NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann ein Ultimatum zur Aufklärung.

08
02
2017

Auf einer zweitägigen Klausurtagung kam der DITIB-Bundesvorstand mit Vertretern der Landes- und Religionsverbände zusammen, um über aktuelle Debatten und die Notwendigkeit struktureller Veränderungen zu diskutieren.

07
02
2017
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Anfang November wurde der geplante Moscheebau in Germersheim auf Antrag der Stadt gestoppt. Ähnliche Probleme hatten auch christliche Minderheiten in Deutschland. Ein Kommentar von Said Rezek.

06
02
2017
avicenna_studienwerk_logo

Die Journalistenschule der Konrad-Adenauer-Stiftung bildet zukünftig muslimische Stipendiaten der Avicenna-Stiftung aus.

06
02
2017
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DITIB

In einer kürzlich herausgegebenen Pressemitteilung gab die islamische Religionsgemeinschaft DITIB an, dass die Spionagevorwürfe intern geklärt seien. Zuvor erhöhte sich der Druck auf DITIB immens. NRW-Schulministerium hatte ein Ultimatum von zwei Wochen zur Aufklärung gestellt.

05
02
2017