
Mehrere Grabschilder sind im Bereich des muslimischen Kindergräberfelds auf dem Stadtfriedhof Stöcken (Hannover) beschädigt worden. Muslime fordern Aufklärung.

Bei dem rassistischen Anschlag von Hanau hatte die Polizei keinen Anlass gesehen, das Haus des Täters rasch zu stürmen.

Am Sonntag hat das Islamische Zentrum Hamburg seinen Rücktritt aus der Schura bekannt gegeben. Zuvor schied das IZH auch aus dem Vorstand aus.

Viele hessische Kommunen bieten islamische Bestattungen an, auf einigen Friedhöfen wurden die Flächen dafür bereits erweitert oder sollen erweitert werden.

Nach dem Brandanschlag von Mölln rief die Stadt zur Solidarität auf. Hunderte schrieben Briefe. Doch diese wurden erst 27 Jahre später an die Familie übermittelt. Nun sind sie in einem Archiv verfügbar.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick

Mehrere Initiativen möchten mit einer Videoproduktion an die Opfer der rassistischen Anschläge in Mölln und Rostock erinnern. Die Aktion findet zeitgleich in fünf Städten statt.

Der Tod ist ein fester Teil des Lebens. Laut einer repräsentativen Umfrage fürchtet sich jeder Dritte vor dem Tod. Unter Muslimen liegt die Zahl sogar bei 40 Prozent.

Am 7. Dezember startet in Berlin die nächste Deutsche Islamkonferenz (DIK). Es handele sich um den offiziellen Auftakt in der aktuellen Legislaturperiode.

In fast allen Bundesländern können Tote inzwischen aus religiösen Gründen ohne Sarg bestattet werden. Doch bisher wird diese Möglichkeit nur wenig genutzt.