
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Muslimische und jüdische Religionsgemeinschaften senden angesichts der Ausschreitungen im Nahen Osten einen Friedensappell. Die Proteste dürfen die Grenzen zur Juden- und Muslimfeindlichkeit nicht überschreiten.

Eine Studie weist auf einen grundlegenden Identitätskonflikt innerhalb der Gesellschaft hin. Bei dem Gefühl einer Bedrohung durch Migranten und Muslime zeige sich eine starke Polarisierung.

Das Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-Consulere in Erfurt hat in einer Umfrage herausgefunden, dass gut vier von zehn Bundesbürgern der Ansicht sind, dass Christen, Juden und Muslime an denselben Gott glauben.

Das Verhältnis von Juden und Muslimen wird heute vielfach als Gegeneinander wahrgenommen. Ein Jude und ein Muslim kannten das ganz anders. Als Schritt wieder zu einem Miteinander gründeten sie gemeinsam ein Bildungswerk.

Ob Moscheen, Jugendliche oder Imame – die öffentliche Diskussion über Islam und Muslime ist durchzogen von einem zentralen Aspekt: Sicherheit. Prof. Dr. Iman Attia erklärt, warum die Debatte hegemonial ist und wie Muslime damit umgehen.

In Dortmund muss sich ein 15-Jähriger vor dem Landgericht dafür verantworten, dass er einen Bekannten anstiften wollte, Juden und Muslime zu töten.

Viel Zeit für spirituelle Besinnung, aber kaum Gemeinschaft – so verlief der zweite Ramadan in Pandemie-Zeiten. Muslimische Vertreter gratulieren zum Fest.

Der Kampf gegen die Pandemie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Der Appell zur Corona-Impfung kommt von vielen Seiten – auch von islamischen Religionsgemeinschaften.

In einem WhatsApp-Chat soll ein Jugendlicher versucht haben, einen Bekannten zum Mord an Muslimen oder Juden anzustiften. Jetzt kommt es zum Prozess.