KRM-Sprecher Ali Kızılkaya, die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) und der Zentralrat der Muslime (ZMD) fordern zur Teilnahme bei den kommenden Europawahlen am Sonntag auf. Gewarnt wird auch vor dem Einzug rechter Parteien.
Die Konversion zum Islam hängt nicht nur von einem Bekenntnis ab, es ändert sich vieles im Leben der neuen Muslime. Doch was genau kann sich mit einem Glauben ändern und was bleibt gleich? Eine Ausstellung soll das Leben der niederländischen Konvertiten näherbringen.
Warum sollen die Menschen in Europa wählen gehen? Im Gespräch erläutert İsmail Ertuğ die europäische Idee und warum eine große Wahlbeteiligung bei den anstehenden Europawahlen vor allem die demokratischen Parteien stärkt. Er warnt: eine geringe Wahlbeteiligung begünstigt Rechtsextremisten.
Wir wollten von den Fraktionen im Europaparlament wissen, was sie vom Vorwurf halten, Europa sei willkürlich in der Durchsetzung von Menschenrechten. Die Antworten gibt es in unserer Reihe zur Europawahl 2014.
Mit der Studie „Religion im Europäischen Parlament“ versucht man die religiöse Haltung der europäischen Abgeordneten zu ermitteln und festzustellen, inwiefern religiöse Werte die europäische Politik prägen. Dabei steht eine christliche Wertegemeinschaft im Vordergrund, während der Islam eine besondere Herausforderung darstellt.
Wir wollten von den Fraktionen im Europaparlament wissen, was sie unternehmen, um die Probleme und Erwartungen europäischer Muslime in Erfahrung zu bringen. Die Antworten in unserer Reihe zur Europawahl 2014.
Das Thema der „europäischen Identität“ ist ein vielfach diskutiertes. Wir haben die Fraktionen im EU-Parlament gefragt, ob sie der Auffassung sind, dass Muslime ausreichend in solche Debatten integriert werden.
Islamophobe und islamfeindliche Einstellungen, wonach der Islam von der Mehrheit der europäischen Bürger als gefährlich und unvereinbar mit westlichen Werten angesehen wird, sind weit verbreitet. Wir wollten von den Fraktionen im EU-Parlament wissen, was sie gegen solche Einstellungen tun.
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart und Vertreter muslimischer Organisationen in Baden-Württemberg wollen gemeinsam Hilfsprojekte für Bürgerkriegsopfer in Syrien stärken. Darauf haben sich beide Seiten bei einem Treffen in Stuttgart geeinigt. Kritik gibt es an der Deutschen Syrien-Politik.
Der niedersächsische Verfassungsschutz hat jahrelang die Daten von ca. 100 Muslimen allein wegen des Besuchs von Freitagsgebeten in mutmaßlich „extremistischen“ Moscheen erfasst. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von gespeicherten personenbezogenen Daten beim niedersächsischen Verfassungsschutz.