Der Monat Ramadan steht kurz bevor. Daher beschäftigen wir uns in unserer Reihe „Ein Hadith – Ein Gedanke“ ab heute mit dem Thema „Fasten im Ramadan“. Schließlich ist der Fastenmonat auch eine Möglichkeit, um Vergebung für die eigenen Sünden zu erlangen.
In einem Gastbeitrag für den Kölner Stadt-Anzeiger fordert der frühere Bundespräsident Christian Wulff einen neuen Umgang mit Bürgern ausländischer Herkunft. Hintergrund ist auch der Nagelbomben-Anschlag in der Kölner Keupstraße vor zehn Jahren.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben anlässlich des Tages der Organspende in Berlin ihre neue gemeinsame Organspende-Kampagne vorgestellt. Auch Muslime betrifft das Thema.
Wie kann man Islamophobie bekämpfen, wenn die trockene Aufklärung und die nüchternen Informationen nicht reichen? Wie kann man Brücken bauen, wenn Mauern in den Köpfen existieren? In dem man die Menschen zum Lachen bringt.
Eine neue Social-Media-Aktion von Stipendiaten der Deutschlandstiftung Integration prangert Diskriminierung und Alltagsrassismus an Deutschen Universitäten an. Auch muslimische Hochschulgruppen rufen Studenten zum mitmachen bei der Aktion auf. Ziel ist es ein Umdenken zu erreichen, was „Deutschsein“ betrifft.
Satire ist eine Form der Gesellschaftskritik, die auch Muslime betreffen kann. Das englischsprachige Online-Magazin „IslamicaNews“ versucht auf dem schmalen Grat zwischen Kritik und Achtung zu balancieren.
Obwohl rechtsextreme Einstellungen in Deutschland insgesamt abgenommen haben, besteht kein Grund zur Freude. Es gibt weiterhin eine starke Ablehnung gegenüber bestimmten Minderheiten, wie Muslimen. Diese sind sogar stärker geworden, zeigt eine neue Studie an der Universität Leipzig.
Das digitale Zeitalter stellt auch Muslime vor neue Herausforderungen. Soziale Medien haben einen starken Einfluss auf europäische Muslime, schreibt Ilknur Küçük und beschreibt eine Entwicklung weg von bisherigen Identitätsmustern zu neuen Gemeinschaften durch das Netz.
Die NSU-Morde waren ein Schock und der antimuslimische Rassismus ist tief im Denken und in der Kultur der Gesellschaft verwurzelt, sagt Jürgen Micksch. Wir sprachen mit ihm über seine Arbeit und den Antrieb für sein Engagement.
Die Ankündigung des Hamburger Verfassungsschutzes, die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) nicht mehr zu beobachten hat zu Schlagzeilen wie „IGMG ist nicht verfassungsfeindlich“ geführt. Engin Karahan geht der Frage nach, was diese Entscheidung konkret für die Gesellschaft und die Gemeinden der IGMG bedeutet.