
Die Winterzeit ist angebrochen. Um die Herzen der Bedürftigen in dieser kalten Jahreszeit zu erwärmen, haben islamische Hilfsorganisationen zur Winterhilfe aufgerufen.

Offiziellen Zahlen zufolge haben im vergangenen Jahr mehr als sieben Millionen Muslime die Umra vollzogen. Die meisten von ihnen kamen aus dem Ausland.

Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2022. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und hofft auf ein schönes Jahr 2023.

Muslimische Vertreter beglückwünschen ihre christlichen Mitmenschen zu Weihnachten und betonen den Zusammenhalt, den Frieden und die Freundschaft.

Immer weniger Schüler in Nordrhein-Westfalen nehmen am christlichen Religionsunterricht teil – dafür steigt das Interesse am islamischen Religionsunterricht.

Die fünfte Phase der Deutschen Islamkonferenz (DIK) hat begonnen. Im Vergleich zur letzten Phase sind die Erwartungen der Muslime hoch. Inwieweit die neue Regierung diesen gerecht wird, bleibt allerdings nach der Auftaktveranstaltung weiterhin offen. Ein Kommentar von Murat Gümüş.

Weihnachten steht vor der Tür. Jedes Jahr stellen sich Muslime die Frage, ob sie ihren christlichen Nachbarn zu Weihnachten gratulieren dürfen oder nicht. IslamiQ hat die Antwort.

Islamische Gemeinschaften in Europa haben sich auf gemeinsame Gebetszeiten geeinigt – und damit jahrelangen Diskussionen ein Ende gesetzt. Die Neuregelung ist ab dem 1. Januar 2023 gültig.

Nach rechtsextremistischen Drohungen in Göttingen solidarisiert sich die Stadt und die christlichen Gemeinden mit den Betroffenen. Die Drohungen werden aufs Schärfste verurteilt.

In Deutschland leben mehr als fünf Millionen Muslime. Sie haben sich in Moscheen und Religionsgemeinschaften organisiert. IslamiQ stellt sie vor. Heute der Zentralrat der Muslime (ZMD).