Die Zahl muslimischer Pilger in Mekka und Medina soll sich in fünf Jahren verfünffachen. Die saudische Regierung plant eine Ausweitung der Kapazitäten für muslimische Pilger.
Der Geschäftsführer des muslimischen Studienwerks Avicienna fordert mehr Austausch und Vertrauen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Muslime sollen hierbei jedoch nicht in Erklärungsnot für ihre religiösen Gebote gedrängt werden.
Sie kümmert sich um traumatisierte Flüchtlinge, die von schrecklichen Erinnerungen heimgesucht werden. Eine muslimische Psychologin aus dem Rhein-Main-Gebiet wünscht sich, dass diese Menschen schneller Hilfe erhalten – auch, damit Integration besser funktioniert.
Erdal Toprakyaran, islamischer Theologe und Gründungsmitglied des Muslimischen Forum Deutschland, plädiert dafür, auch konservativen Stimmen Gehör zu schenken.
Das UN-Menschenrechtskomitee hat Frankreich wegen des Verbots des Tragens religiöser Symbole an Schulen und wegen des Verschleierungsverbots in der Öffentlichkeit gerügt.
Das Kopftuch muslimischer Frauen spaltet sei jeher die Gesellschaft: Für die einen ist es politisches, anti-emanzipatorisches Signal, für die anderen individueller Ausdruck religiösen Bekenntnisses. Das BVG-Urteil hat auch im Südwesten die Debatte wieder entzündet.
Der Ramadan geht zu Ende. Ein letztes Mal wird gemeinsam das Fasten beendet (Iftar). Am Freitagmorgen werden die muslimischen Gläubigen in die Moscheen strömen, das Festgebet verrichten und anschließend drei Tage lang feiern.
29 Tage haben Muslime gefastet. Wir haben sie sich gefühlt und was haben sie alles zu hören bekommen? Ein persönlicher Rückblick auf den Ramadan.
Kirchenvertreter und Politiker haben sich zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan mit guten Wünschen an die Muslime gewandt. Muslime seien ein wichtiger Teil der Gesellschaft.
In Sachsen-Anhalt wurde die seit einem Jahr diskutierte Änderung des Bestattungsgesetzes abgelehnt. Somit bleibt die Sargpflicht für Muslime bestehen.