
Ende April will sich die AfD ein umfassendes Parteiprogramm geben. Der Entwurf ist fertig, einige Punkte aus der ursprünglichen Fassung wurden entschärft. Derweil gibt es heftigen Ärger mit einem Landesverband der Rechtspopulisten.

Bundesernährungsminister Christian Schmidt ist der Meinung, das Schweinefleisch auf den Speiseplan aller Schulen gehört. Rücksicht auf „halal“ oder „koscher“ Essen müsse nicht sein.

Die Sportgesundheitskampagne „JUMANASTICS“ möchte Muslime in Deutschland für das aktive Sporttreiben motivieren und durch den Sport Begegnungen zwischen Christen, Muslimen und allen anderen Bevölkerungsgruppen schaffen.

Die Gebetsraumschließung an deutschen Hochschulen hat für viel Diskussion gesorgt. Die stellvertretende Vorsitzende des Islamischen Studierendenvereins Duisburg (ISV), Şeyma Karahan, bewertet die Entwicklungen und fragt sich, wie „neutral“ die Schließung der Gebetsräume ist.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

In einem Papier verlangt die AfD von den in Deutschland lebenden Muslimen, dass sie sich „anpassen“.

Muslime sind öfter arbeitslos als Arbeitnehmer der Mehrheitsgesellschaften. Die Diskriminierung sei nicht Verantwortlich für die mangelnde Arbeitsmarktbeteiligung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie.

Der Hashtag „#StopIslam“ trendete nach den Anschlägen in Brüssel auf Twitter. Weltweit wurde unter dem Stichwort diskutiert. Während sich Muslime eindeutig davon distanzieren, heizen andere wiederum mit Stereotypen zum Islam die Debatte an.

Nach den jüngsten Terroranschlägen wird auch online getrauert. Einige Nutzer bemängeln allerdings, dass die Opfer in Brüssel mehr Aufmerksamkeit erhalten als die aus Istanbul. Konkurriert virtuelle Trauer miteinander?

Heute morgen ereigneten sich in Belgien drei Explosionen. Belgische Behörden sprechen von Terroranschlägen. Vertreter islamischer Religionsgemeinschaften haben ihr Beileid für die Opfer ausgesprochen und verurteilen die Anschläge aufs Schärfste.