
In Borna (Sachsen) wurde ein deutsch-arabisches Kultur- und Bildungszentrum mit Schweineblut angegriffen. Unbekannte warfen mit Blut gefüllte Beutel in den Gebetsraum.

In Europa haben verbale und physische Gewalt gegen Frauen rapide zugenommen. Besonders muslimische Frauen sind davon betroffen, sagen Experten und Menschenrechtler.

In Hessen arbeiten Sunniten und Schiiten unter dem Dach der Islamischen Religionsgemeinschaft von Hessen (IRH) zusammen. Mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der IRH, Ünal Kaymakçı, sprachen wir über die gemeinsamen Aktivitäten dieser beiden Rechtsschulen.

Der Ruf der schleswig-holsteinischen CDU nach einer Schweinefleisch-Pflicht in öffentlichen Kantinen stößt auf Ablehnung. Politiker wandten sich am Dienstag mit teils spöttischen Bemerkungen gegen den Vorschlag.

Religion und Gewalt – sind das Gegensätze oder Ergänzungen? Eine Lehrerfortbildung für jüdische, muslimische und christliche Pädagogen stellt die Frage, wie Schülern das Friedenspotenzial der Religionen vermittelt werden kann.

Der Islam in Deutschland hat viele Gesichter. Wie das Verhältnis von „Mainstream-Muslimen“ und anderen Gemeinschaften aussieht und welche Chancen und Herausforderungen diese Heterogenität mit sich bringt, erklärt Ali Mete.

Nun schließt auch die TU Berlin ihren Gebetsraum für muslimische Studierende. Der Grund sei die Trennung der staatlichen Einrichtung von Kirche und Religion.

Das Jüdisch-Islamische Forum des Jüdischen Museums Berlin hatte vergangene Woche zur Ringvorlesung „Judentum und Islam in der Diaspora“ eingeladen. Ozan Keskinkılıç hat für IslamiQ die Höhepunkte der Veranstaltung zusammengefasst.

Die katholische Kirche in Niedersachsen gab bekannt, dass sie den geplanten Staatsvertrag mit den Muslimen des Landes unterstützt. Die Unterzeichnung des Vertrags wird für den Sommer angestrebt.