
Da die Moschee der Al Farouq-Gemeinde zu klein ist und Gläubige zum Teil auf den Straßen beten mussten, hatte die Stadt der Gemeinde die Biosphäre zum Gebet angeboten. Unterstützung gab es von den Anwohnern und Kritik von der AfD.

Wie sind die gewalttätigen Übergriffe gegen Muslime und Moscheen zu bewerten? Warum nicht nur rechte Parteien dafür verantwortlich gemacht werden können und was Muslime dagegen tun sollten, erklärt Politikwissenschaftler Dr. Farid Hafez im IslamiQ-Interview.

Der hessische Landtag befasst sich in dieser Sitzungswoche mit dem reformierten Schulgesetz und neuen Vorgaben für den Hessischen Rundfunk. Erstmals sollen auch Muslime im Rundfunkrat vertreten sein.

Bei einem Kongress in Dresden sollen Antworten auf zunehmenden Fremdenhass gesucht werden. Zu den Teilnehmern zählt auch der EU-Parlamentspräsident. Er beklagt eine große Orientierungslosigkeit.

Bombenanschläge, versuchte Brandstiftung und Schüsse vor Moscheen. Musliminnen werden rassistisch beleidigt und angegriffen. Esra Lale ist der Meinung, dass Deutschland ein Gewaltproblem hat und Muslime nicht die Bedrohung darstellen, sondern diejenigen sind, die geschützt werden müssen.

Der Tag der offenen Moschee am Tag der deutschen Einheit – inzwischen ist das Tradition. Doch auch wenn in diesem Jahr die Vorzeichen andere waren, haben Tausende bundesweit Moscheen besucht.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit hielt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in Dresden auf. Bei der Gelegenheit traf sie den Imam der mit Sprengstoffsätzen angegriffenen Moschee in Dresden.

Die Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates warnt vor wachsendem Rassismus gegen Migranten und Muslime in Großbritannien. Vor allem die Hassrede, die in Zeitungen und online betrieben werde, sei ein ernstzunehmendes Problem.

Bei einem Wohltätigkeitsbasar der Remscheider Zentralmoschee fielen Schüsse und in Potsdam wurde eine Moschee mit einem Schweinskopf geschändet. In beiden Fällen ist der Täter noch unbekannt und die Motivation unklar.

Ein „Dresdner Wort der Religionen“ haben örtliche Repräsentanten von sechs Glaubensgemeinschaften am Sonntag beim Bürgerfest zum „Tag der Deutschen Einheit“ veröffentlicht. Unter dem Eindruck des jüngsten Sprengstoffanschlags auf eine Dresdner Moschee rufen sie zum Schutz der Religionsfreiheit auf.