
Der „Moscheereport“ von Journalist Constantin Schreiber erhitzt derzeit die Gemüter. Was Moscheen für Muslime wirklich bedeuten und warum die Titel der Sendungen ungerechtfertigt sind, erklärt IslamiQ-Redakteurin Esra Ayari.

China hat in seiner muslimisch geprägten Provinz Xinjiang mitunter das Tragen einer Burka und langer Bärte verboten. Ein entsprechendes Gesetz, das das religiöse Leben der Muslime drastisch einschränkt, trat am Wochenende in Kraft.

Sie wollen einen starken, autoritären Staat und eine „Kulturrevolution von rechts“. So beurteilt der Historiker Volker Weiß die „Neue Rechte“. Er attestiert dieser Strömung wachsende Kraft – aber eher durch äußere Einflüsse als durch innere Stärke.

Das jüdische Museum Berlin startet eine Ausstellung über die Verhüllung der Frau im Islam, Christentum und Judentum. Die Ausstellung läuft bis zum 2. Juli.

In der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe engagieren sich viele Gläubige. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die größte Gruppe der Helfer Muslime sind. Experten sehen diese Helfer als wichtige Brückenbauer.

Muslime kritisieren Begriffe wie „Islamismus“ und „Dschihadismus“. Doch können sie Alternativen anbieten, wenn ihnen die Deutungshoheit entrissen wird. Bekim Agai und Armina Omerika durchleuchten im IslamiQ-Interview den Kampf um islamische Begrifflichkeiten.

Im Zuge der sogenannten „Flüchtlingskrise“ steigt die Zahl der politischen Gewalttaten in Brandenburg sprunghaft in die Höhe. Vor allem im Bereich der politisch rechts motivierten Kriminalität ist ein Anstieg zu sehen.

Muslime kritisieren Begriffe wie „Islamismus“ und „Dschihadismus“. Doch gibt es Alternativen? Wie diese geschaffen werden können und warum „der Islam“ oftmals als Projektionsfläche dient, erklärt Micheal Kiefer im IslamiQ-Interview.

Nach dem Putschversuch sollen viele Imame von Deutschland in die Türkei zurückbeordert oder entlassen worden sein. Zwei von ihnen wehren sich. Für ihre Klage gegen die DITIB in Köln sieht es aber schlecht aus.

In Rostock-Evershagen haben Unbekannte die Wände eines geplanten Gebetsraum großflächig mit Christenkreuze beschmiert. Die Polizei ermittelt.