
Einen Tag nach den verheerenden Anschlägen auf koptische Kirchen in Ägypten haben christliche und muslimische Repräsentanten Abscheu und Entsetzen bekundet.

Laut Medienberichten hat das Verfassungsgericht in Rom entschieden, dass Imame in Italien per Gesetz nicht dazu verpflichtet werden können auf Italienisch zu predigen.

Wer in Deutschland mit antisemitischen Einstellungen auffällt, manövriert sich gesellschaftlich ins Aus. Dort will die AfD nicht stehen. Sie wirbt um bürgerliche Wähler und gegen Muslime- auch unter deutschen Juden.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Muslime in Potsdam brauchen eine neue Moschee. Bei einer Podiumsdiskussion haben sich Brandenburgs Kulturministerin und Oberbürgermeister für eine neue Moschee ausgesprochen.

Der Papst hat vergangenen Mittwoch führende britische Muslime empfangen und sprach sich für eine brüderliche Beziehung untereinander aus.

Der „Moscheereport“ von Journalist Constantin Schreiber erhitzt derzeit die Gemüter. Was Moscheen für Muslime wirklich bedeuten und warum die Titel der Sendungen ungerechtfertigt sind, erklärt IslamiQ-Redakteurin Esra Ayari.

China hat in seiner muslimisch geprägten Provinz Xinjiang mitunter das Tragen einer Burka und langer Bärte verboten. Ein entsprechendes Gesetz, das das religiöse Leben der Muslime drastisch einschränkt, trat am Wochenende in Kraft.

Sie wollen einen starken, autoritären Staat und eine „Kulturrevolution von rechts“. So beurteilt der Historiker Volker Weiß die „Neue Rechte“. Er attestiert dieser Strömung wachsende Kraft – aber eher durch äußere Einflüsse als durch innere Stärke.

Das jüdische Museum Berlin startet eine Ausstellung über die Verhüllung der Frau im Islam, Christentum und Judentum. Die Ausstellung läuft bis zum 2. Juli.