
Julia Klöckner (CDU) spricht sich für ein Burkini-Verbot in Schulen aus. Ihrer Meinung nach sollen Mädchen ungehemmt und selbstbestimmt am Schwimmunterricht teilnehmen.

Die PAM-Apotheke in Obertshausen lehnt die Bewerbung einer kopftuchtragenden Muslimin auf diskriminierender Weise ab und löst somit einen Shitstorm im Netz aus.

Eine junge Rollstuhlfahrerin soll aufgrund ihres Kopftuchs in einem Düsseldorfer Fitnessstudio diskriminiert worden sein. Die Nachricht hat die Schwester über die sozialen Medien publik gemacht.

Das katholische Canisius-Kolleg in Berlin stellte eine Lehrerin mit Kopftuch ein. Die Einstellung sorgte bundesweit für Aufsehen. Nun verteidigt die Arbeitsgemeinschaft „Freie Schulen Berlin“ diese Entscheidung.

Fereshta Ludin wurde ungewollt zu einem Symbol des Widerstandes. Sie wollte Lehrerin werden, doch aufgrund ihres Kopftuches bekam sie vor rund 20 Jahren ein Berufsverbot. Im Interview erinnert sich Ludin zurück und erklärt, wie sie die Zeit damals erlebt hat und wie sie die heutige Situation bewertet.

Erneut wird die Klage einer Berliner Lehrerin gegen das Kopftuchverbot an allgemeinbildenden Schulen verhandelt. Eine Informatiklehrerin hat Berufung gegen das Urteil des Arbeitsgerichts eingelegt.

Fereshta Ludin hat es mit erstritten, dass etliche Lehrerinnen an staatlichen Schulen Kopftuch tragen dürfen. So richtig glücklich hat dieser Erfolg sie jedoch nicht gemacht.

Ein Schweizer Anwalt klagt gegen das Verbot religiöser Symbole an Baseler Gerichten. Anlass für das Verbot war die Bewerbung einer Muslimin mit Kopftuch.

Debatten über das Kopftuch sind keine Neuheit. Dass mittlerweile auch kleine Mädchen Gegenstand der Debatten werden, jedoch erschreckend. Warum das so ist und welche Mechanismen zu Tage kommen. Ein Meinungsbeitrag.