
Ein Toter, fünf Verletzte: Nach den Schüssen bei Paris ermittelt die Anti-Terrorstaatsanwaltschaft. Auch ein islamfeindlicher Hintergrund steht im Raum. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

In Aserbaidschan dürfen Schülerinnen wegen ihres Kopftuchs nicht am Unterricht teilnehmen. Grundlage sind neue Vorschriften zur Schuluniform.

Eine 25-jährige Muslimin ist in Berlin islamfeindlich beleidigt und angegriffen worden. Die Angreiferin soll zudem nationalsozialistische Äußerungen gerufen haben.

Eine muslimische Betreuerin in Österreich soll wegen ihres Kopftuchs diskriminiert worden sein. Ihre Vorgesetzte soll sich zudem vor ihr entblößt haben. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft spricht von Diskrimierung und Belästigung.

Bremen will das Tragen sichtbarer religiöser und weltanschaulicher Zeichen bei Polizisten mit Bürgerkontakt künftig verbieten. Hintergrund ist unter anderem der Fall eines Sikh mit Turban.

Der Schweizer Kanton Aargau will religiös geprägte Kleidung und Symbole für Angestellte der öffentlichen Hand verbieten. Der Große Rat überwies einen entsprechenden Vorstoss an die Regierung.

Auf einem Spielplatz in Eschwege soll ein Mann eine Frau am Kopftuch gezogen und sie lautstark angegangen haben. Die Polizei stellte kurz darauf einen 30-Jährigen.

Seit Beginn des Schuljahres sind religiöse Symbole an Schulen in Ostflandern verboten. Das Verbot betrifft vor allem muslimische Frauen. Nun wurde eine Lehrerin entlassen.