Nicht nur der Verzicht auf das Essen zeichnet den heiligen Monat Ramadan aus, sondern auch die Reflexion der eigenen Verhaltensweise. Manchmal braucht man die Abstinenz von Unwichtigem um zu erkennen, was wirklich fehlt.
Der Ramadan dient der Einkehr, der Gesinnung, der Liebe und der Dankbarkeit. Dass dies den Monat Ramadan besonders macht und letztendlich die Nähe zu Gott wiederherstellt, wird manchen dank einer Erkenntnis klar, wie Sebahat Özcan schreibt.
Der Ramadan ist der Monat des Fastens, des Korans und der Spiritualität – weniger eine Zeit von Festen und Feiern. Welchen Hintergrund das hat, erklärt Ali Mete.
Ein neues Gesetz im Südwesten soll die Chance zum Moscheebesuch an Feiertagen für Muslime stärker gesetzlich verankern. Unternehmer lehnen die neue Feiertagsregelung ab und halten sie für unnötig.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um freiwillige rituelle Gebete, die Versorgung der Hungernden und die Jugend.
Die islamischen Religionsgemeinschaften widmen sich in den Freitagspredigten (Hutba) verschiedenen Themen. In dieser Woche geht es um die Bedeutung der Frau im Islam, um das Freitagsgebet und um Glauben und Leben.
Vor 50 Jahren verrichteten muslimische Gastarbeiter im Fastenmonat Ramadan ihr Abendgebet im Kölner Dom, weil es keine islamischen Gebetshäuser gab. Muslime empfanden diesen Akt als Symbol für die christlich-muslimische Verbundenheit.
Das Gebet des Gläubigen ist wichtig. Es ist der Weg um mit Allah zu sprechen. Das Lesen des Koran ist für den Gläubigen wichtig. Es ist der Weg um Allah zuzuhören. Beides sind wichtige Bestandteile der Religion. Sie erhellen das Haus und das Herz.
Ali Mete wirft in seinem Beitrag einen interessanten Blick auf die Konzeption und Arbeit von Moscheegemeinden. Moscheen in Deutschland haben seiner Meinung nach die Chance dem Vorbild der Prophetenmoschee zu folgen und sind Träger sozialer Verantwortung.
Wie religiös sind die Menschen in der Türkei? Eine aktuelle Studie des Religionsamtes Diyanet gibt anhand einer repräsentativen Studie hierzu detaillierte Informationen. Cemil Şahinöz fasst die Ergebnisse zusammen.