
Wie am Montag bekannt wurde, verzichtet der Moschee-Attentäter von Christchurch bei der bevorstehenden Urteilsverkündung auf seine Anwälte.

Das Urteil gegen den Christchurch-Attentäter wird im August verkündet. Die Teilnahme der Familien der Opfer an der Urteilsverkündung sei gewährleistet.

Das Schuldbekenntnis sollte den Prozess ohne Verzögerung zu Ende bringen. Nun verzögert sich aber die Untersuchung der Terroranschläge von Christchurch.

Ein Jahr nach dem verheerenden Terroranschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hat sich der Attentäter überraschend als schuldig bekannt.

Vor einem Jahr wurde Neuseeland vom schlimmsten Verbrechen seiner Geschichte erschüttert. Bei dem terroristischen Anschlag eines antimuslimischen Rassisten auf zwei Moscheen in Christchurch wurden 51 Muslime getötet. Muslime gedenken an die schreckliche Tat.

Bei dem Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch sind 51 Menschen getötet worden. Zum Jahrestag sprechen wir im IslamiQ-Interview mit Christchurch-Imam Gamal Fouda über die Auswirkungen des Anschlags.

Fast ein Jahr nach den Terroranschlägen in Christchurch ist eine der damals betroffenen Moscheen bedroht worden. Die Polizei hat einen Verdächtigen verhört.

Die Zahl der rechtsextremistischen Gefährder ist stark gestiegen. Das ergibt sich aus den aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamtes.

Nach einer Razzia sind mehrere Rechtsextreme festgenommen worden. Sie planten wohl mehrere Anschläge auf Moscheen in Nordrhein-Westfalen.