
Das Entsetzen in Neuseeland über den Anschlag von Christchurch ist immer noch groß. Aber langsam kommt auch eine Frage auf: Hätte die Tat verhindert werden können. Premierministerin Ardern richtet dazu jetzt eine eigene Kommission ein.

Die chinesische Regierung hat die Umerziehungslager für Muslime verteidigt. Zuvor haben Menschenrechtler eine sofortige Schließung dieser Lager gefordert.

Medienberichten zufolge habe ein Unbekannter Fenster und Eingangstüren von fünf Moscheen mit einem Vorschlaghammer beschädigt. Kein Einzelfall in Großbritannien.

Der Attentäter von Christchurch wird sich vor Gericht selbst verteidigen. Der entlassene Pflichtverteidiger vermutet, der Angeklagte wolle die Verhandlung nutzen um sich und seine rassistischen Ansichten zu inszenieren.

Im Streit über die Nutzung des Gebäudekomplexes um das „Bab al-Rahma“ kam es immer wieder zu Zusammenstößen. Nun ordnet ein Gericht in Jerusalem die Schließung an.

Das neuseeländische Parlament hat heute den opfern des rassistischen Anschlags in Christchurch gedacht. Dabei fand eine Koranrezitation statt.

Muslimische Vertreter aus den USA kritisieren den Umgang der Betreiber sozialer Netzwerke mit dem rassistischen Anschlag in Neuseeland.

Neuseeland trauert um die Opfer von Christchurch. Das Land sei „in Trauer vereint“, so Premierministerin Jacinda Ardern. Auch andere Länder solidarisieren sich mit den Opfern.

Der Attentäter von Christchurch wird wegen vielfachen Mordes in Neuseeland angeklagt. Inzwischen sitzt er in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die Zahl der Todesopfer ist auf 50 gestiegen.

Bei einem Terroranschlag auf zwei Moscheen sterben in der Stadt Christchurch mindestens 49 Menschen. Menschen weltweit solidarisieren sich nun mit den Opfern und den hinterbliebenden Familien.