
In Schwäbisch Gmünd in der Nähe von Stuttgart wurde eine Moschee mit Hakenkreuzen und beleidigende Schriftzüge beschmiert. Die Polizei startet einen öffentlichen Zeugenaufruf.

Vor 10 Jahren wurde die Deutsche Islam Konferenz (DIK) einberufen. Markus Kerber, Mitbegründer und Organisator, beklagt mangelnde Fortschritte im Dialog mit dem Islam. Das Verständnis für eine offene und religiöse Gesellschaft werde benötigt.

Rechtsextreme Gewalt hat in Deutschland drastisch zugenommen. Von Januar bis September wurden 507 Fälle fremdenfeindlicher Gewalt registriert. Grünen-Politiker werfen der Regierung vor die Gewalt nicht ernst zu nehmen.

Nach dem Einzug der AfD in zwei weitere Landtage haben sich in Erfurt wieder mehr Menschen einer Demonstration der Partei angeschlossen. Rund 1500 Anhänger sollen sich vor dem Thüringer Landtag versammelt haben.

An den zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden beteiligen sich auch die Kirchen und weitere Religionsgemeinschaften. Darunter auch Muslime, Bahai, Buddhisten, Christen, Juden und Sikhs.

Wegen eines umstrittenen Comics will NRW sämtliche, als Gefägnisseelsorger tätigen DITIB-Imame vom Verfassungsschutz überprüfen lassen. DITIB selbst sieht darin „reinen Wahlkampfpopulismus“.

Vor 10 Jahren wurde die Deutsche Islam Konferenz (DIK) einberufen. Bundesinnenminister de Maiziere hält die Gründung für sehr wichtig. Für ihn sei die DIK ein Impulsgeber und Garant für greifbare Ergebnisse.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Der Kirchenrechtler Heinig warnt davor aus einem falsch verstandenen Neutralitätsverständnis, Religionen aus den Universitäten zu verbannen. Damit reagiert er auf die Schließung von Gebets- und Meditationsräumen an diversen deutschen Hochschulen.

Die Gründung der Deutschen Islamkonferenz ist zehn Jahre her. Verschiedene Akteure ziehen Bilanz.