
Tausende Menschen haben in Berlin für ein Ende der Gewalt im Gazastreifen und mehr internationale Solidarität mit der palästinensischen Zivilbevölkerung demonstriert. Die Kundgebung stand im Zeichen von Frieden, Gerechtigkeit und der Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand.

Der Koordinationsrat der Muslime fordert in einem offenen Brief eine klare Haltung der Bundesregierung zur Lage in Gaza – und kritisiert moralische Doppelstandards.

Mit menschenverachtenden Einschränkungen hatte eine Dachdeckerfirma in einer Anzeige im Amtsblatt der Stadt Sebnitz Azubis gesucht. Das Ermittlungsverfahren ist nun abgeschlossen.

Am Samstag rufen Aktivisten in Berlin zur Großdemonstration auf. Unter dem Motto „United for Gaza“ fordern sie ein Ende der deutschen Unterstützung für den Genozid in Gaza – und setzen auf sichtbare Solidarität.

Die Freitagspredigt der Muslime behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.

Mit den bundesweiten Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus vom 17. Juni bis 01. Juli 2025 macht CLAIM das Problem des antimuslimischen Rassismus und die Auswirkungen sichtbar. „Demokratie, Menschlichkeit, Antirassismus, Empathie – schön wär’s“ ist das Motto.

Israels Genozid in Gaza nach dem 7. Oktober hat nicht nur tausende Zivilisten das Leben gekostet – auch in Deutschland nehmen antimuslimische Übergriffe drastisch zu.

Ein Angriff auf eine Kundgebung gegen Hass und Hetze schockiert Brandenburg. Die Amadeu Antonio Stiftung befürchtet weitere Gewalt.

Eine Frau mit Kopftuch wird in Berlin-Marzahn von einer Unbekannten beleidigt, bespuckt und mit einem Schuh geschlagen. Der Staatsschutz ermittelt.