
Der Rechtsextremismus stellt für die Sicherheitsbehörden in Niedersachsen eine der größten Herausforderungen dar. Der Verfassungsschutz warnt in seinem neuen Bericht vor dem wachsenden Einfluss.

Nach einer Studie hat der Glaube bei jungen Migranten eine positive Wirkung auf die Lebensbewältigung und Integration – im Gegensatz zur öffentlichen Diskussion, in der die Religion von Geflüchteten meist nur als Problem gesehen werde.

Rechtsextremisten hetzen nicht nur gegen Juden. Auch Muslime sind oftmals ihr Ziel. Statistisch registriert die Polizei im Freistaat jeden Monat im Durchschnitt mehr als zehn islamfeindliche Straftaten.

Zum zweiten Todestag von Walter Lübcke erinnert das Regierungspräsidium Kassel an seinen ermordeten Behördenleiter und wirbt für Demokratie und gesellschaftliches Engagement.

In der vergangenen Woche gingen gleich drei „NSU 2.0“ Drohbriefe im Büro der Thüringer Bundestagsabgeordnete Martina Renner ein – besonders einer davon beschäftigt nun auch den Staatsschutz.

Aus Solidarität benennt Mission Lifeline ihr Schiff nach Marwa El-Sherbini, die 2009 aus islamfeindlichen Motiven ermordet wurden.

NRW hat eine neue „Kommission“ für den islamischen Religionsunterricht, bei dem auch die DITIB vertreten ist. Prompt hagelt es Kritik. Laschets Landesregierung verteidigt die Zusammenarbeit.

Gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus sind am Samstag in Halle an mehreren Orten mehrere Hundert Menschen auf die Straße gegangen.

28 Jahre nach dem Brandanschlag fand am Samstag erneut ein stilles Gedenken im kleineren Kreis statt.

Das Problem von möglichem Rassismus und Diskriminierungen bei der Berliner Polizei wird jetzt von der Technischen Universität untersucht.