
Für ihre Ausbildung als Intensivpflegerin muss eine Muslimin eine Weiterbildung im Krankenhaus absolvieren. Das wird ihr jedoch verwehrt. Grund: Ihr Kopftuch.

Zwei Millionen Euro fließen nächstes Jahr in einen Opferfonds, bei dem das Geld auch für Betroffene von extremistischen Gewalttaten gedacht ist. Hinterbliebene und Überlebende des Anschlags von Hanau sollen dabei nicht vergessen werden.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Menschen in Deutschland mehrheitlich ein differenziertes Bild vom Islam haben.

Das Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-Consulere in Erfurt hat in einer Umfrage herausgefunden, dass gut vier von zehn Bundesbürgern der Ansicht sind, dass Christen, Juden und Muslime an denselben Gott glauben.

Im Kontakt mit Behörden fühlen sich manche Menschen diskriminiert – wegen Herkunft, Geschlecht oder auch Alter. Das seit einem Jahr geltende und bundesweit einmalige Antidiskriminierungsgesetz in Berlin hat aber keine Flut von Beschwerden ausgelöst.

Das Verhältnis von Juden und Muslimen wird heute vielfach als Gegeneinander wahrgenommen. Ein Jude und ein Muslim kannten das ganz anders. Als Schritt wieder zu einem Miteinander gründeten sie gemeinsam ein Bildungswerk.

Ein bundesweit einmaliger Masterstudiengang zur muslimischen Wohlfahrtspflege startet zum Wintersemester an der Universität Osnabrück.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte rät den anderen Parteien zur Abgrenzung von der AfD. Denn die stehe nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, stellt die unabhängige nationale Institution in einem neuen Bericht fest.

Für den Verfassungsschutz ist der Rechtsextremismus derzeit die größte Bedrohung in Deutschland. Präsident Haldenwang warnt vor allem vor der rechtsextremistischen Propaganda im Internet.

Die Hutba wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. IslamiQ liefert jede Woche einen Überblick.