
In der Schweiz wurde ein Anstieg von rassistischen und antisemitischen Vorfällen beobachtet. Nun soll es einfacher werden, das öffentliche Zeigen von rechtsextremen Symbolen zu bestrafen.

Im vergangenen Jahr wurde Muhammad in England und Wales zum beliebtesten Vornamen für Jungen. Der Name überholte damit Noah und Oliver auf den Spitzenplätzen.

Israels Regierungschef Netanjahu preist die Streitkräfte seines Landes gerne als die „moralischste Armee der Welt“ an. Amnesty kommt in einem fast 300 Seiten langen Bericht zu einem anderen Ergebnis.

Seine Anschläge in Oslo und auf der Insel Utøya waren die schlimmsten Gewalttaten der norwegischen Nachkriegszeit. Jetzt steht fest, dass Anders Behring Breivik vorerst weiter in Haft bleiben muss.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich will eine Imamusbildung etablieren, die auf die spezifischen Bedürfnisse des Landes eingeht. Ein Fokus liegt auf interreligiösem Dialog und Seelsorge.

Die Beziehungen zwischen jüdischen und arabischen Israelis sind durch den Gaza-Genozid ohnehin sehr belastet. Um eine Anweisung zum Lärmschutz könnte es jetzt zusätzlichen Krach geben.

Israels Kriegsführung im Gazastreifen wird international immer schärfer kritisiert. Nun kommt aber auch harte Kritik aus dem innersten Kreis des Landes selbst.

Eine neue Studie zeigt: Während die Säkularisierung in der Schweiz viele Religionsgemeinschaften schwächt, wächst die Zahl der praktizierenden Muslime trotz eines Rückgangs an Moscheen.

Viele Österreicher hegen Vorurteile gegenüber Muslimen. Mehr als jeder Dritte will sie nicht als Nachbarn – ein beunruhigender Trend, wie das Rechtsextremismus-Barometer zeigt.