
Islamische Hilfsorganisationen und Religionsgemeinschaften führten auch dieses Jahr Kurbankampagnen durch. Erste Zahlen zeigen, dass die Spendenaktionen ein großer Erfolg sind.

Ausnahmezustand in den USA. Nach der Flutkatastrophe in Houston reagieren Moscheen und bieten allen Hilfesuchenden eine Unterkunft und Verpflegung an.

Die mörderischen Anschläge in Spanien haben bislang nicht zu einer breiten Stimmung gegen Muslime geführt. Bis auf Einzelfälle blieb es friedlich. Die Gründe liegen in Spaniens Geschichte.

Geschätzte zehntausende Rohingya befinden sich auf der Flucht aus Myanmar, aufgrund gewaltsamer Ausschreitungen. Die muslimische Minderheit wird ausgegrenzt und verfolgt.

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung hat die jüngsten Ausschreitungen in Nord-Rakhine in Myanmar verurteilt. Die Situation der Rohingya ist weiterhin besorgniserregend.

Der tschechische Präsident hat wieder eine Debatte um das Tragen von Burkinis in öffentlichen Bädern angefacht. Es gebe keinen Grund, warum jemand in tschechischen Schwimmbecken in „arabischer“ Kleidung baden sollte.

Der Hadsch hat begonnen. Dieses Jahr erwartet Saudi-Arabien rund 1,5 Millionen Gläubige aus der ganzen Welt zur diesjährigen Hadsch.

Nach einer Eskalation im Westen Myanmars wurden tausende Rohingya zur Flucht gedrängt. Nun warten sie an einem kilometerlangen Uferstück darauf, dass Bangladesh sie über die Grenze lässt. Die Situation ist verheerend.

Die Schweizer Regierung gab in einer Erklärung an, dass die Schweizer Armee künftig auch Imame rekrutieren könnte. Grund dafür seien die hohe Zahl der Muslime in der Armee und ihr Recht auf seelsorgerische Betreuung.