
Mindestens 49 Tote und viele Verletzte – das ist die Bilanz der Angriffe auf zwei Moscheen in Christchurch. Der Terroranschlag erschüttert nicht nur Neuseeland.

Ein Terroranschlag erschüttert Neuseeland: Bei einem Angriff auf zwei Moscheen sterben in der Stadt Christchurch mindestens 49 Menschen. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Die Schweizer Armee soll auch Militärimame einsetzen können. Eine parlamentarische Initiative wollte dies verbieten. Der Nationalrat hat diesen Vorstoß abgelehnt.

In Österreich wurde ein Mann wegen einem islamfeindlichen Kommentar vor dem Wiener Landgericht verurteilt. Er hetzte gegen das Wiener Neujahrsbaby.

Derzeit befinden sich rund eine Million uigurische Muslime in politischen Umerziehungslagern. Menschenrechtler fordern die endgültige Schließung.

In der niederländischen Stadt Den Haag wurde eine Puppe vor einer Moschee aufgestellt. Die Puppe enthielt außerdem eine islamfeindliche Nachricht.

Viktor Orban werden Demokratiefeindlichkeit, Islamfeindlichkeit, Rassismus und Aushöhlung des Rechtsstaats vorgeworfen: Dennoch ließ Europas konservative Parteienfamilie den ungarischen Ministerpräsidenten und seine Fidesz lange gewähren. Ist damit nun Schluss?

Die Gesellschaft für bedrohte Völker beklagt die Zunahme von Menschenrechtsverletzungen in China. Insbesondere muslimische Uiguren seien betroffen.

Zehntausend Menschen versammelten sich am Samstag in Mailand auf dem zentralen Platz vor dem Mailänder Dom, um ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung zu setzen.