
Drei Wochen nach dem Anschlag in Christchurch steht der Attentäter von Christchurch vor Gericht. Die Justiz lässt ihn nun psychiatrisch untersuchen.

In Irland dürfen Polizistinnen künftig ein Kopftuch im Dienst tragen. Das bisherige Kopftuchverbot sei eine großes Hindernis für mehr Vielfalt.

Drei Wochen nach dem Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch muss der Täter am Freitag vor Gericht. Der Prozess lässt noch auf sich warten. Aber jetzt ist klar, dass sich der Australier wegen 50-fachen Mordes verantworten soll.

Die Dokustelle Österreich veröffentlicht den Antimuslimischen Rassismus Report 2018. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein rasanter Anstieg islamfeindlicher Vorfälle registriert.

In Anderlecht wurde eine Muslimin mit Kopftuch von einem Mann mit einem Messer in den Bauch gestochen. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes.

In Wien wurde eine Muslimin angespuckt und verbal mit islam- und fremdenfeindlichen Beschimpfungen attackiert.

Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA fühlen sich viele Muslime als Zielscheibe von Hass. Für Imam Gamal Fouda soll der Terroranschlag nun ein Wendepunkt sein.

Eine ominöse Spende bringt die „Identitären“ in Österreich mit dem Attentat von Neuseeland in Verbindung. Gegen den Chef der rechten Gruppe wird ermittelt. Der Kanzler fordert volle Aufklärung.

Im Westen Chinas werden rund eine Million Muslime in Lagern festgehalten – meist Uiguren. Die Regierung spricht von Zentren zur Ausbildung. Ehemalige Insassen berichten von Folter. Eine Spurensuche.

Der europäische Gerichtshof urteilt im Falle eines Ehepaares aus Großbritannien, dass die muslimische „Kafala“-Vormundschaft, wie sie in Algerien gilt, rechtlich nicht mit einer Adoption gleichzusetzen ist.