
In Sachsen hatte der NSU sein Basislager. Von hier führte seine blutige Spur durchs Land. Nun soll ein Dokumentationszentrum die Aufarbeitung vorantreiben.

Corona hat dafür gesorgt, dass sich rechtsextreme Straftaten ins Internet verlagert haben. Das zeigt der Lagebericht für das Saarland. Innenminister und Verfassungsschutz ziehen daraus Konsequenzen.

Ein Polizist schrieb islamfeindliche Whatsapp-Nachrichten. Sein Kollege deckte ihn und leitete kein Ermittlungsverfahren ein. Jetzt wurde über seine Revision vor Gericht entschieden.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Auch zehn Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU ist die vollständige Aufklärung nicht abgeschlossen. Hinterbliebenen und ihre Anwälte sind unzufrieden.

Zum gewaltsamen Tod von Oury Jalloh in einer Zelle der Dessauer Polizei gab es diverse Prozesse und Gutachten – trotzdem ist das tatsächliche Geschehen unklar. Ein neues Gutachten zeigt ähnliche Ergebnisse.

Eine junge Muslimin aus Berlin durfte ihr Bundesfreiwilligendienst an einer Schule nicht weiterführen. Grund: das Kopftuch. Nach Protesten hat die Schule ihre Entscheidung überdacht.

Der WDR hat nach wochenlanger Prüfung über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Journalistin Nemi El-Hassan entschieden. Die Debatte über den gesamten Fall ist wohl damit noch längst nicht abgeschlossen.

Innenminister Beuth hat nach den rechtsextremen Vorfällen bei der hessischen Polizei eine neue Fehlerkultur bei den Sicherheitskräften angemahnt. Mehr Offenheit nach innen und außen soll dabei ein entscheidendes Kriterium sein.