Artikel von: admin

JAHRESÜBERBLICK
Das war wichtig in 2017
Wir geben einen Überblick über die – aus unserer Sicht – wichtigsten Ereignisse und Berichte aus dem Jahr 2017. IslamiQ wünscht einen guten Start ins neue Jahr und freut sich auf die kommende Zeit.

Die Zahl der Gewalttaten gegen Flüchtlinge ist dieses Jahr zurückgegangen. Das geht aus einer Statistik der Antonio-Amadeu Stiftung hervor. In Ostdeutschland bleibt die Zahl jedoch nach wie vor hoch.

Der Berliner Justizsenator will das Unterrichten von kopftuchtragenden Lehrerinnen erlauben. Auch wenn er kein Freund des Kopftuchs sei, so müsse die multireligiöse Stadt Berlin das Kopftuch aushalten können.

Duisburg-Hamborn
Fitnessstudio verwehrt Muslimin den Eintritt
Ein Fitnessstudio in Duisburg verbietet einer muslimischen Frau mit Kopftuch den Eintritt. Die Frau wollte nicht selber trainieren, sondern nur ihre Kinder anmelden.

Freitagspredigten, 29.12.2017
Nachbarschaft, Lebenskapital, Neujahr
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Laut dem Kulturrats-Chef Olaf Zimmermann ist es wichtig gemeinsame Regeln für das Zusammenleben auszuhandeln. Der Begriff „Leitkultur“ sei schon abgenutzt.

Andacht in Berlin
Medien hetzen gegen Imam Matar
Medien kritisierten den Auftritt des Neuköllner Imams Mohamed Matar auf der Gedenkfeier am Breitscheidplatz. Muslimische und christliche Vertreter wiederum kritisieren die haltlose mediale Hetze.

Altbundespräsident
Joachim Gauck fordert mehr Toleranz der Gesellschaft
Altbundespräsident Joachim Gauck kritisiert den Anstieg von Rassismus und Islamfeindlichkeit in Deutschland und fordert mehr Toleranz der Gesellschaft.

Parteien fordern ein Bleiberecht für Flüchtlinge und Migranten, die Opfer von rassistischer und rechter Gewalt geworden sind.













