
Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Ein Überblick.

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist laut einer Studie gegen ein Kopftuchverbot nach österreichischem Vorbild.

Die Vereinten Nationen bezeichnen das Vorgehen gegen die Rohingya-Muslime in einem neuen Bericht weiterhin als Genozid. Eine Rückkehr der Geflüchteten sei unmöglich.

Fasten im Ramadan, Beten fünfmal am Tag: Der Islam stößt auch bei manchen Bürgern in Rheinland-Pfalz auf Vorbehalte. Das Land hält unter anderem mit einer neuen Veranstaltungsreihe dagegen.

In Großbritannien verschickte ein Rechtsextremist Briefe, die zu Gewalt gegen Muslime aufrufen. Nun wurde er zu 12 Jahren Haft verurteilt.

Menschenrechtler warnen vor der Vertreibung und Ausgrenzung von Muslimen aus Indien. Es drohe eine humanitäre Katastrophe.

Myanmars Militär vertrieb im Sommer 2017 gewaltsam 740.000 muslimische Rohingya. Zwei Jahre später leben die Flüchtlinge noch immer ohne Aussicht auf Rückkehr in Lagern des Nachbarlandes Bangladesch.

Myanmar und Bangladesch planen die Rückkehr von Rohingya-Muslimen nach Myanmar, vor dessen Gewalt sie geflohen waren. Das stößt bei Menschenrechtler auf Kritik.

Die SCHURA-Niedersachsen und die beiden Kirchen organisieren ein erstes christlich-muslimisches Forum. Ziel des Treffens ist das gegenseitige Kennenlernen.

Die Grünen-Politikerin Bettina Jarasch lehnt eine pauschale Verurteilung von Muslimen ab. Zudem gebe es in der Gesellschaft eine Spaltung entlang der Themen Flüchtlinge und Islam.