
Nizza, Würzburg und jetzt München. In einem Interview mit der Katholischen Nachrichten Agentur (KNA) erklärt ein ägyptisch-deutscher Forscher den Umgang mit Terrorgefahr in Deutschland.

Die Fraktion Die Linke will wissen, wie viele Anschläge es nach Kenntnis der Bundesregierung im zweiten Quartal 2016 auf Moscheen und sonstige islamische Einrichtungen in Deutschland gegeben hat.

Der TV-Sender phoenix plant für ende August eine Themenwoche zu Orient und Okzident und dem Islam. Darunter auch eine TV-Gesprächsrunde über „Mohammed – Der Prophet und seine Zeit“.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Mit den Flüchtlingen wächst die Zahl der Muslime in Deutschland deutlich. Moscheegemeinden kommen schon an ihre Grenzen. Kirchenbänke bleiben hingegen oft leer. Wie geht es weiter mit den Kirchen?

Die muslimische Publizistin Canan Topcu betont, dass Muslime sich permanent und vehement gegen Gewalt einsetzen und kritisiert die inflationäre Forderung an sie, sich von Gewalt zu distanzieren.

Laut Medienberichten waren 30 der mindestens 84 Todesopfer des Anschlags von Nizza Muslime. Davon seien etwa 20 aus Tunesien gewesen. Viele Muslime hielten außerdem in ihren Moscheegemeinden Trauerzeremonien ab.

Weltweit versammelten sich Zehntausende Menschen, um gegen den versuchten Putsch in der Türkei zu demonstrieren.

Laut der Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz helfen die Anti-Islam-Parolen der Rechtspopulisten den Salafisten, neue Leute anzuwerben.

Religionsvertreter der Christen, Juden und Muslime haben den Terroranschlag in Nizza auf das Schärfste verurteilt. Sie zeigen sich gleichermaßen betroffen und erschüttert von der Brutalität des Angriffs.