
Die Ausstellung „Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler und beschäftigt sich mit den vielfältigen Facetten des Alltags von Muslimen in Deutschland.

Anfang November wurde der geplante Moscheebau in Germersheim auf Antrag der Stadt gestoppt. Ähnliche Probleme hatten auch christliche Minderheiten in Deutschland. Ein Kommentar von Said Rezek.

Seit Anfang des Jahres werden islamfeindliche Straftaten separat erfasst. DIE LINKE.-Politikerin Ulla Jelpke forderte diesen Schritt schon vor Jahren. Wie sich Islamfeindlichkeit entwickelt hat und weshalb nach wie vor Bedarf an Sensibilisierung bei der Polizei besteht, erklärt sie im IslamiQ-Interview.

In einer kürzlich herausgegebenen Pressemitteilung gab die islamische Religionsgemeinschaft DITIB an, dass die Spionagevorwürfe intern geklärt seien. Zuvor erhöhte sich der Druck auf DITIB immens. NRW-Schulministerium hatte ein Ultimatum von zwei Wochen zur Aufklärung gestellt.

Frauen weltweit demonstrierten gegen Trump. An der Front standen diesmal vor allem marginalisierte Frauen. Wie diese Aktion mit dem Stereotyp der muslimischen Frau bricht, erklärt Ismahan Wayah.

Zweieinhalb Monate vor der französischen Präsidentschaftswahl scheint es hochwahrscheinlich, dass die Rechtspopulistin Le Pen in die Stichwahl kommt. Damit ist die Wahl auch eine Entscheidung über das Schicksal der Europäischen Union.

Ein Gesetz in der Slowakei erschwert Religionsgemeinschaften eine offizielle Anerkennung. Obwohl nicht explizit gegen den Islam gerichtet, schafft die Neuregelung für Muslime unüberwindbare Hürden.

Mehrere Bundesländer haben nach Vorwürfen gegen die DITIB Gespräche über einen Staatsvertrag auf Eis gelegt. Hamburg setzt dagegen weiter auf den öffentlichen und kritisch geführten Dialog.

Die Empörung gegen US-Präsident Trump, der vorerst keine Flüchtlinge mehr ins Land lässt, ist groß. Dabei ist seine strenge Einwanderungspolitik kein Einzelfall in der US-Geschichte. Auch der beliebte Präsident Roosevelt nahm Flüchtlinge, Juden die aus Nazi-Deutschland flohen, nicht in das Land auf.

Bei einem Treffen der AfD in Sachsen haben sich die AfD-Mitglieder auf die Bundestagswahlen im September eingestimmt. Als Spitzenkandidat der AfD wird Frauke Petry verhandelt.