
Israels Todesstrafen-Gesetz stößt auf massive Kritik: Beobachter sprechen von Apartheid und warnen vor einer gefährlichen Eskalation gegen Palästinenser.

Beim VW-Werk in Osnabrück wird über eine mögliche Rüstungsproduktion diskutiert. Berichte über die Herstellung von „Iron-Dome-Teile“ setzen Politik, Beschäftigte und Stadt zunehmend unter Druck.

Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland fordert im Iran-Konflikt einen sofortigen Kurswechsel: Statt Militäraktionen sollen Dialog und Völkerrecht im Mittelpunkt stehen.

Zu Beginn des Fastenmonats Ramadan erlässt Israel Beschränkungen für Muslime. So dürfen nur 10.000 Palästinenser zum Freitagsgebet auf den Tempelberg.

Mehrere muslimische Staaten verurteilen Israels Pläne zur Ausweitung der illegalen Siedlungsbesatzung im Westjordanland. Kritiker sprechen von Apartheid – während der Genozid in Gaza weiter eskaliert.

Israel verschärft die illegale Besatzung Palästinas: Neue Beschlüsse erleichtern Landraub, Siedlungsbau und Entrechtung. Was als Verwaltung gilt, ist Teil eines fortgesetzten Genozids und eines Apartheid-Systems.

Die israelische Regierung treibt die illegale Besiedlung voran. Zehntausende wurden vertrieben, über eintausend Palästinenser getötet. Die Vereinten Nationen rufen nach Sanktionen.

Israels Armee soll internen Einschätzungen zufolge inzwischen ähnliche Opferzahlen nennen wie die palästinensischen Gesundheitsbehörden. Offiziell äußert sich das Militär weiterhin zurückhaltend.

Israelische Einsatzkräfte haben mit Bulldozern Gebäude des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA in Ost-Jerusalem zerstört. Die Vereinten Nationen und die Bundesregierung verurteilen das Vorgehen scharf.