
Drohende Zwangsräumungen in Ost-Jerusalem sorgen derzeit für Zündstoff. Zum Ende des Fastenmonats Ramadan eskaliert die Gewalt.

Sabrin Saadi ist die erste Muslimin in Israrel, die den Posten des Polizeileutnants einnehmen wird. Sie will anderen Musliminnen Mut machen.

Israel erlässt ein Einreiseverbot gegen zwei muslimische US-Abgeordnete der Demokraten, nachdem US-Präsident Trump indirekt dazu aufgerufen hat.

Die UN-Welterbeorganisation Unesco hat ihre Haltung bekräftigt, dass die „Patriarchengräber“ in Hebron und das „Rachelsgrab“ in Bethlehem integrale Bestandteile der besetzten palästinensischen Gebiete sind. Ferner gibt es Kritik am Vorgehen der israelischen Armee gegen palästinensische Bildungseinrichtungen.

Das „Nationalitätsgesetz“ bekräftigt Israels Status als jüdischen Nationalstaat. Doch was ist mit Bürgern anderer Glaubensrichtungen? Die Drusen rufen zum Protest – und Zehntausende kommen.

Israel plant die Gebetsrufe aus Moscheen einzuschränken. Jerusalems Großmufti wehrt sich gegen den Vorstoß und ruft internationale Organisationen auf, Moscheen vor Übergriffen zu schützen.

Im Gaza-Streifen starben mehr als 50 Palästinenser bei Protestaktionen gegen Israel. Muslimische Religionsvertreter fordern Solidarität und das Ende der blutigen Konflikte im Nahen Osten.

In Berlin wurde ein Israeli gewalttätig angegriffen. Dass der Angegriffene kein Jude ist, ändere laut Experten jedoch nicht die Tatsache, dass es sich um einen antisemitischen Vorfall handelt. Der Täter hat sich der Polizei gestellt.

US-Präsident Trump hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Ein Krisengipfel der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) kontert jetzt – und erklärt den Osten der Stadt zur Hauptstadt eines Palästinenserstaates.