
Bewusstsein „gegen Islam und Muslimfeindlickeit“ schaffen. Das ist das Motto der neue gegründeten Allianz CLAIM. Das Projekt wird von der Jungen Islam Konferenz gefördert. In Berlin gaben sie heute ihre erste Pressekonferenz.

Der Geschäftsführer des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks sieht in der Solidarisierung von Juden und Muslimen eine Chance gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit vorzugehen.

Umfragen des Instituts für Demoskopie in Allensbach zeigen, eine abnehmende Tendenz von Antisemitismus in Deutschland. Islamfeindlichkeit sei stärker verbreitet.

Die Publizistin Liane Bednarz warnt vor einem rechtspopulistischen Milieu unter Christen, die ihre Religion für ein „antimuslimisches Bollwerk“ instrumentalisieren.

Die Initiative für ein Diskriminierungsfreies Bildungswesen (IDB) zeigt in ihrem aktuellen Bericht, dass Islamfeindlichkeit die häufigste Ursache für Diskriminierung ist.

Eine Studie der Universität Duisburg-Essen zeigt islamfeindliche Haltungen bei Jugendlichen auf.

Aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke geht nun hervor, dass im ersten Quartal dieses Jahres 157 islamfeindliche Straftaten auf Muslime und Moscheen erfasst wurden.

Am Wochenende kam es in Thüringen zu mehreren islamfeindlichen Straftaten. Unbekannte legten vor der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge einen abgetrennten Schweinekopf ab. Ein weiterer Tatverdächtiger beleidigte Muslime und bespritzte sie mit Bier.

Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung, wirft der AfD vor, mit ihrer islamfeindlichen Agenda mitverantwortlich zu sein für die zunehmenden Übergriffe auf Muslime.