Das Bündnis „Unteilbar“ hat zu einer Demonstration unter dem Motto „für eine offene und freie Gesellschaft“ aufgerufen. In der Hauptstadt werden bis zu 40.000 Personen erwartet.

Das jährliche Spitzentreffen zwischen dem Koordinationsrat der Muslime und der evangelischen Kirche fand dieses Jahr in Köln statt. Ziel des Gesprächs war es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten von Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit zu stärken.

Die Hutba (Freitagspredigt) wird beim wöchentlichen Freitagsgebet der Muslime gehalten und behandelt sowohl religiöse, als auch gesellschaftliche Themen. Jede Woche liefert IslamiQ einen Überblick.

Die britische Universität Leeds hat eine Tagung zum Thema Islamfeindschaft in Berlin nach Kritik an einer Teilnehmerin abgesagt. Die Sicherheit der Gäste könne nicht gewährleistet werden, so die Universität.

Am 14. Oktober finden die Landtagswahlen in Bayern statt. Was steht in den Parteiprogrammen zu Islam und Muslimen? IslamiQ liefert die Antworten. Heute die CSU. Wähl mit iQ!

Die AfD will die Verbreitung des Islams in Deutschland behindern. Wie diese Maßnahmen nach Ansicht der Fraktion konkret aussehen sollten, bleibt in dem Antrag offen.

Die islamfeindliche Pegida demonstriert nun schon seit vier Jahren in Dresden. In dieser Zeit soll die Justiz rund 200 Ermittlungsverfahren gegen Pegida-Anhänger geführt haben. Darunter sind Fälle von Körperverletzungen, Raub, Bedrohung und Nötigung.

Nach der Debatte um die Gründung der Gruppe „Juden in der AfD“, hat sich Beatrix von Storch zu Wort gemeldet. Auch Muslime seien in der Partei erwünscht, nur dürften sie nicht die „Islamisierung“ Deutschlands unterstützen. Die AfD: eine Partei der Widersprüche.

Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) soll im November starten. Die Meinungen zu den Themen und Teilnehmern der Konferenz gehen weit auseinander. Der für die DIK zuständige Staatssekretär im Innenministerium, Dr. Markus Kerber, erklärt im IslamiQ-Interview seine Sicht der Dinge.

Medienberichten zufolge sind sich Landesregierungen uneinig über den Umgang mit der DITIB. Während Hessen eine Alternative sucht, hält Baden-Württemberg an einer Zusammenarbeit fest.