
Die Gedenkstätte-Srebrenica feierte den 18. Jahrestag ihrer Eröffnung mit einer Ausstellung persönlicher Gegenstände, die das Leiden der Opfer und Überlebenden des Völkermords von 1995 veranschaulichen.

Im US-Bundestaat Minnesota wurde 2017 ein Bombenanschlag auf eine Moschee verübt. Eines der Täter wurde nun zu einer 53-jährigen Haftstrafe verurteilt.

In einem offenen Brief kritisieren Menschenrechtler die aktuellen Menschenrechtsverletzungen gegen die muslimischen Uiguren und fordern die großen Olympia-Sender dazu auf, ihre geplanten TV-Übertragungen zu streichen.

Neue rassistische Beleidigungen gegen englische Nationalspieler erhöhen den Druck auf den ungarischen Fußballverband. Der Weltverband FIFA kündigte am Freitag „angemessene Maßnahmen“ an.

Vertreter aus Religion, Politik und Zivilbevölkerung haben den Anschlag am Flughafen in Kabul mit Dutzenden Toten scharf verurteilt.

Im Sommer 2017 wurden 740.000 Rohingya-Muslime gewaltsam vertrieben Auch vier Jahre später hoffen sie auf eine Rückkehr.

Die Lage der Religionsfreiheit hat sich weltweit verschlechter. Besonders sorgen mache China und die dortige Lage der muslimischen Uiguren.

Seit Neuem ist die Leugnung des Völkermords von Srebrenica strafbar. Bislang liegen der Staatsanwaltschaft 29 Strafanzeigen vor, unter anderem vom serbischen Politiker Milorad Dodik.

Politiker und Vertreter von Religionen fordern zu schnelleren Hilfen für Menschen in Gefahr in Afghanistan auf. Mitverursachtes Leid könnte zumindest so ein Stück abgemildert werden.