
Die Islamdebatte in Frankreich nimmt erneut Fahrt auf. Während die Regierung eine neue Vertretung schaffen möchte, haben sich Muslime nach langem Tauziehen auf eine Grundsatz-Charta geeinigt.

Desmond Tutu galt als unbeugsame moralische Instanz und streitbarer Gottesmann. Als einer der weltweit bekanntesten Wortführer im Kampf gegen Südafrikas einstiges rassistisches Apartheid-System bekam er den Friedensnobelpreis. Sein ansteckendes Lachen war legendär.

Wegen anhaltenden Menschenrechtsverletzungen Chinas an den muslimischen Uiguren wollen neben den USA auch Australien, Großbritannien und Japan die Olympischen Winterspiele in Peking boykottieren.

Im August dieses Jahres wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Leugnung des Genozids an Muslimen in Srebrenica unter Strafe stellt. Nun will die EU dieses Gesetz lockern.

Einer aktuellen Studie zufolge ist die Berichterstattung über den Islam in den britischen Medien sehr negativ. Experten fordern faire Inhalte.

Die Menschrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiert die Schließung von Rohingya-Schulen. Eine Schließung verletze das Recht auf Bildung.

Die Vereinigten Staaten wollen den Import von Produkten aus der autonomen Region Xinjiang in China beschränken, die unter Zwangsarbeit hergestellt wurden.

Nach dem schrecklichen Anschlag in Christchurch erhalten zwei Opfer die höchste Tapferkeitsauszeichnung des Landes. Weitere acht Menschen wurden ebenfalls für ihren Einsatz ausgezeichnet.

In Belgien müssen muslimische Frauen ihr Kopftuch im Gerichtssaal künftig nicht mehr abnehmen. Der entsprechende Gesetzesartikel wurde am Montag gekippt.