
Vor wenigen Tagen stürzt ein riesiger Kran in die große Moschee von Mekka. Mehr als 100 Menschen sterben. Die Baumaschine stammt aus Baden-Württemberg. Der Hersteller schickt nun Experten in die Heilige Stadt.

In Großbritannien muss ein Mann für 12 Wochen ins Gefängnis, weil er sich gegenüber McDonald’s Mitarbeitern islamfeindlich geäußert hat. Der Mann bereut den Vorfall, er sei betrunken gewesen.

Französische Bürgermeister sträuben sich dagegen, muslimische Flüchtlinge aufzunehmen. Einer von ihnen hat eine Idee, wie er sie aussortieren kann: Er will Fragen über die Bibel stellen.

Viktor Orban steht für seinen harten Kurs in der Flüchtlingskrise massiv in der Kritik. Er lässt nicht locker: Er könne keine Verantwortung dafür übernehmen, was mit den Migranten unterwegs passiere, sagt er – und wettert wieder gegen Muslime.

Laut Medienberichten ist islamfeindlich motivierte Kriminalität in London um 70 Prozent gestiegen. Vor allem Kopftuch tragende Frauen seien betroffen.
Aufgrund der starken Zuwanderung syrisch-irakischer Flüchtlinge nach Europa, positionieren sich europäische Länder zum Thema Islam. Estland debattiert nun vor der Aufnahme von Flüchtlingen über ein Schleier-Verbot für Muslimminen.

Auf dem G20-Gipfel in Ankara hat Finanzminister Wolfgang Schäuble für eine stärkere Integration islamischer Finanzierungsmodelle in die Weltwirtschaft plädiert.

An der DITIB-Moschee in Köln werden wieder Bauarbeiten durchgeführt. Um die schrittweise Fertigstellung und Eröffnung des Gesamtkomplexes zeitnah zu realisieren, werde der DITIB-Vorstand nun tatkräftig Eigenverantwortung übernehmen.

Auf der einen Seite ein Kreuz, auf der anderen ein Psalm: In den USA wirbt ein Rüstungsproduzent mit göttlichem Beistand für seine neue Schnellfeuerwaffe. Sein Argument: Kein Muslim werde zu der Waffe greifen.