
In Frankreich hat ein Unbekannter in der Nacht auf Sonntag Teile der Fatih-Moschee abmontiert. Die Polizei konnte den Täter kurz darauf festnehmen.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) kritisiert die hohe Verhaftungswelle in Myanmar. Erwachsene sowie Kinder werden zu langen Haftstrafen verurteilt.

Eine Muslimin wurde in Großbritannien zur Richterin ernannt. Damit ist sie die erste muslimische Richterin des Landes, die ein Kopftuch trägt.

Ein Auto ist in ein muslimisches Bekleidungsgeschäft in Sydney gerast. Zwölf Menschen wurden verletzt. Es folgten islamfeindliche Kommentare.

Im Prozess gegen den angeklagten Moschee-Angreifer fordert die norwegische Staatsanwaltschaft 21 Jahre Haft. Es bestehe ein Risiko, dass er neue Straftaten begehe.

In Großbritannien wurde vergangenen Sonntag eine junge Muslimin beim Einkaufen erschossen. Sie erlag ihren Verletzungen. Die Polizei ermittelt.

In Italien bleiben Moscheen aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin bis 24. Mai geschlossen. Kirchen dagegen dürfen bereits früher ihre Türen öffnen.

Die Bundesregierung wirft China vor, gezielt gegen internationale Menschenrechtsstandards vorzugehen. Vor allem die Situation der muslimischen Uiguren habe sich drastisch verschlechtert.

Die UN fordern eine Untersuchung der Vorwürfe über das brutale Vorgehen des myanmarischen Militärs gegenüber den Muslimen. Zahlreiche Erwachsene und Kinder seien getötet worden.