
Hessen hat als erstes Bundesland den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht eingeführt. Der Kultusminister zeigt sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit der Türkisch-Islamischen Union.

Bei einem Einbruch in eine Moschee in Offenbach schläft der Dieb ein. Die Zahl der Angriffe auf Moscheen in Deutschland steigt rasant an.

Nach Angaben des Bundesverfassungsschutzes hat die extremistische Szene in allen Richtungen großen Zulauf im letzten Jahr erhalten. Die gesellschaftliche Mitte sei gefährdet.

Zwei Studien zeigen ähnliche Zugehörigkeitsgefühle von Menschen mit Migrationshintergrund und ohne. Doch sie stellen auch fest, dass vor allem Türkischstämmige und Muslime mit der Zugehörigkeit stärker hadern.

Das Konzept für den Neubau der Feuerbacher Moschee steht. Die Kosten belaufen sich auf etwa 20 Millionen Euro.

Die EKD setzt sich mit islamkritischen und abgrenzenden Aussagen des Reformators Martin Luther auseinander, und plädiert für eine Vertiefung des Dialoges zwischen der evangelischen Kirche und den Muslimen.

Als erstes Bundesland führte NRW islamischen Religionsunterricht ein. Das Interesse wächst. Immer mehr Schulen bieten das Fach an. Es ist versetzungsrelevant. Auch weitere Bundesländer sind nun im Boot.

In einer Kleinstadt in Rheinland-Pfalz wurden Ramadan-Festzelte der DITIB durch Feuer beschädigt. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt, doch geht von gezielter Brandstiftung aus.

In Mainz haben Islamforscher über Propaganda und Rekrutierung im Netz diskutiert. Es gebe zunehmend Attentäter ohne direkten Draht zur IS. Religiöse Muslime hingegen würden sie schnell als unislamisch entlarven.