
Ein 23-Jähriger soll Informationen für einen Moscheeanschlag aus Chatforen zusammengetragen haben. Im Prozess bestreitet er die Vorwürfe.

Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle hat ein Sachverständiger für Rechtsextremismus davor gewarnt, dass die rechtsextreme Szene aus den „Fehlern“ des Attentäters lernen könne.

Laut der „Leipziger Autoritarismus-Studie“ bleiben rechtsextreme Einstellungen in der deutschen Bevölkerung weiterhin auf einem hohen Niveau.

Das Konzept „Kontaktschuld“ fördere eine Kultur des Misstrauens. Betroffene könnten sich dagegen so gut wie nicht wehren.

Nach dem Terroranschlag will die österreichischen Regierung mit einem neuen Straftatbestand gegen den „politischen Islam“ vorgehen. Islamwissenschaftler Mathias Rohe warnt vor diesem Vorhaben.

Die Ampel-Landtagsfraktionen sowie die oppositionelle CDU haben den angekündigten Landesaktionsplan gegen Hass und Hetze gelobt und entschlossenes Handeln gegen Diskriminierung angekündigt.

In der Krise besinnen sich viele Menschen zurück auf den Glauben. Das scheint auch in Corona-Zeiten zu gelten, wie eine Umfrage zur Religiosität zeigt.

Ein 23-Jähriger soll Waffenteile und Informationen für einen Anschlag aus Chatforen zusammengetragen haben. Nun steht er dafür vor Gericht.

Bei einer Mannheimer Moschee ist erneut eine Bombendrohung eingegangen. Nach Räumung und Dursuchung gab die Polizei eine Entwarnung.

Mehrere Moscheen erhielten in den letzten Tagen Drohbriefe. Kriminaltechniker untersuchen nun die Schreiben nach Spuren.