
In ihrer Haltung zu zentralen gesellschaftlichen Fragen unterscheiden sich Ost- und Westeuropäer deutlich. Das hat das US-Forschungsinstitut Pew Research Center bei Umfragen unter fast 56 000 Erwachsenen in 34 Ländern ermittelt.

Autoren schreiben problemlos hunderte Seiten, doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten und stellt sowohl Buch als auch den Autor vor. Heute mit Daniel Bax.

Ein Novum: ein Muslim aus Oberammergau wird erstmalig eine Hauptrolle in dem weltberühmten Passionsspiel übernehmen. Das Spiel wird im Münchener Volkstheater aufgeführt.

Die britische Universität Leeds hat eine Tagung zum Thema Islamfeindschaft in Berlin nach Kritik an einer Teilnehmerin abgesagt. Die Sicherheit der Gäste könne nicht gewährleistet werden, so die Universität.

Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen unserer Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute Misbah Arshad über islamische Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen.

Was hat Essen mit Identität, Ideologien und Utopien zu tun? In einem Gastbeitrag zeigt der Philosoph Hans Werner Ingensiep, dass Essen schon immer mehr war als einfach nur Nahrungsaufnahme.

Beim Stichwort Zeitreisen oder Abenteuer in den tiefen des Alls denken viele vor allem an westliche Autoren. Mitnichten! Muhammad Aurangzeb Ahmad stellt die reiche Tradition muslimisch-arabischer SciFi-Literatur vor.

Autoren schreiben hunderte Seiten. Doch was passiert, wenn sie ihr Buch auf seine Essenz herunterbrechen müssen? Unsere Serie „Nachgefragt“ liefert Antworten. Heute Prof. Thomas Bauer und sein Buch „Warum es kein islamisches Mittelalter gab“.

Die Sängerin Namika findet in ihrem Glauben Bodenhaftung. Die Deutsch-Marokkanerin beklagt zudem den steigenden Rassismus gegenüber NordafrikanerInnen.

Manfred Schmidt oder Murat Öztürk: Bei der Wohnungssuche helfen deutsche Namen hierzulande noch immer. Laut einer aktuellen Studie werden Muslime auf dem Wohnungsmarkt systematisch benachteiligt. Dabei weise Deutschland die höchste Rate auf.